Revolutionäre Technologien in der Archäologie heute

Ausgewähltes Thema: „Revolutionäre Technologien in der Archäologie heute“. Willkommen zu einer inspirierenden Reise durch Methoden, die unter der Oberfläche verborgene Geschichten aufdecken, Funde bewahren und Forschung für alle greifbar machen. Abonnieren Sie unseren Blog, diskutieren Sie mit und gestalten Sie die Zukunft der Archäologie aktiv mit.

Aus der Luft: LiDAR, Drohnen und Fernerkundung

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Unsichtbares sichtbar machen

LiDAR misst per Laser Millionen Punkte und „entlaubt“ digitale Landschaften, sodass Mauern, Terrassen und Straßen wieder sichtbar werden. Das Gefühl, verborgene Städte im Blätterdach zu erkennen, ist unbeschreiblich. Kommentieren Sie, welche Karten Sie am meisten verblüfft haben und warum.
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Drohnen im Dienste der Grabung

Mit Drohnen entstehen Orthofotos, Höhenmodelle und Zeitraffer, die Grabungsfortschritte objektiv dokumentieren. Ein Team in der Eifel kartierte so römische Feldstrukturen in nur einer Woche. Teilen Sie Ihre Fragen zur Ausrüstung, oder erzählen Sie, welche Perspektive Ihnen am meisten Erkenntnisse bringt.
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Mitmachen: Karten lesen lernen

Hangneigung, Schattenwurf, Reliefüberhöhung: Wer diese Sprache versteht, erkennt archäologische Signaturen im Gelände. Abonnieren Sie unseren Newsletter, erhalten Sie Übungen zur Karteninterpretation und testen Sie Ihr Auge an echten Fundlandschaften.

Bodenradar und geophysikalische Prospektion

Bodenradar (GPR) sendet Impulse in den Boden und empfängt Reflexionen von Schichten, Gräben und Mauern. In einer einzigen Woche entstand in Bayern der Plan einer villa rustica ohne einen Spatenstich. Teilen Sie Ihre Gedanken zur Balance zwischen Prospektion und klassischer Ausgrabung.

3D-Scanning und digitale Rekonstruktionen

Photogrammetrie und Streifenlichtscanner erzeugen hochauflösende Modelle, in denen Kerben, Ritzungen und Nutzungsspuren sichtbar werden. Forschende und Lernende entdecken Details, die im Vitrinenlicht verborgen bleiben. Schreiben Sie uns, welche Funde Sie gern als 3D-Modell erkunden würden.

3D-Scanning und digitale Rekonstruktionen

Virtuelle Rekonstruktionen machen Wege durch antike Städte begehbar und verbinden Daten mit Emotion. Eine Studentin berichtete, erst im VR-Licht habe sie die Logik eines Heiligtums verstanden. Verraten Sie, welche Szene Sie gern virtuell betreten möchten – und warum.

Scherben mit Mustererkennung

Deep-Learning-Modelle klassifizieren Keramikstile und rekonstruieren verzerrte Fragmente. In einem Pilotprojekt wurden Kartierungen in Stunden statt Wochen erstellt. Teilen Sie Ihre Erwartungen: Wo hilft Automatisierung wirklich, und wo bleibt das Bauchgefühl unverzichtbar?

Verborgene Texte, neu gelesen

Von abgeriebenen Inschriften bis zu verkohlten Schriftrollen: Bildverarbeitung und maschinelles Lernen heben lesbare Kontraste hervor. Die jüngsten Fortschritte zeigen, wie digitale Tinte langsam aus dem Dunkel tritt. Welche Texte würden Sie zuerst entschlüsseln lassen?

Transparenz und Trainingsdaten

Gute Modelle brauchen nachvollziehbare Datensätze. Wir plädieren für offen dokumentierte Workflows, klare Lizenzen und Reproduzierbarkeit. Diskutieren Sie mit uns, wie Faire-Use-Prinzipien und Citizen Science die Qualität von KI-Anwendungen in der Archäologie verbessern können.

Bioarchäologie: aDNA und Isotopenanalysen

Antike DNA offenbart Verwandtschaften und Mobilität, Isotope verraten Herkunft und Ernährungsgewohnheiten. So wachsen aus stillen Knochen komplexe Geschichten. Teilen Sie Ihre Fragen zu Probennahme, Kontamination und der verantwortungsvollen Deutung sensibler Daten.

Bioarchäologie: aDNA und Isotopenanalysen

Kohlenstoff- und Stickstoffisotope weisen auf Meereskost, Ackerbau oder Wildressourcen hin; Strontium verrät geologische Kindheitsräume. Kommentieren Sie, welches Detail Sie an bioarchäologischen Rekonstruktionen am meisten fasziniert – und warum.
Findable, Accessible, Interoperable, Reusable: So werden Grabungsdaten langfristig nutzbar. Wir stellen Kriterien vor, die Projekte dauerhaft auffindbar und zitierfähig machen. Abonnieren Sie, um Checklisten und Praxisbeispiele direkt zu erhalten.
Transkribieren, Klassifizieren, Kartieren: Citizen-Science-Plattformen öffnen Türen in echte Forschung. Eine Leserin entdeckte so einen übersehenen Randvermerk, der eine Datierung verschob. Welche Aufgaben würden Sie gern übernehmen?
Open Data entfaltet Wirkung, wenn wir verständlich erzählen. Visualisierungen, Karten und kleine Erzählbögen binden Publikum und Fachwelt. Schreiben Sie uns, welche Darstellungsform Ihnen hilft, komplexe Befunde wirklich zu verstehen.

Digitale Zwillinge für gefährdete Orte

Hochauflösende Laserscans und fotogrammetrische Modelle dokumentieren Stätten vor Erosion oder Umbaumaßnahmen. So bleibt ein präziser Referenzzustand erhalten. Erzählen Sie, welche Orte Ihrer Meinung nach zuerst digital gesichert werden sollten.

Materialwissenschaft im Depot

Mikroskopie, Klima-Monitoring und neue Schutzmaterialien verlängern die Lebensdauer sensibler Artefakte. Datengetriebene Entscheidungen ersetzen Bauchgefühl. Diskutieren Sie mit uns, welche Innovationen im Depotalltag wirklich einen Unterschied machen.

Grüne Archäologie

Energieeffiziente Geräte, schonende Logistik und lokale Kooperationen reduzieren den Fußabdruck von Projekten. Nachhaltigkeit ist kein Zusatz, sondern Teil guter Forschung. Abonnieren Sie unsere Praxis-Tipps und teilen Sie eigene Erfahrungen aus Feld und Labor.
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